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	<title>Tattoos und mehr</title>
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		<title>Gut präsentiert auf 365 Seiten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 06:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut präsentiert auf 365 Seiten
Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und schon sehr bald wird das Weihnachtsfest eingeläutet. Traditionell ist dies auch in der Businesswelt, vom Tattoo-Shop bis zur Bank, die richtige Zeit, um ein paar kleine Aufmerksamkeiten und Präsente zu verschicken und sich damit bei Kunden und Geschäftspartnern in Erinnerung zu bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gut präsentiert auf 365 Seiten</h1>
<p>Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und schon sehr bald wird das Weihnachtsfest eingeläutet. Traditionell ist dies auch in der Businesswelt, vom Tattoo-Shop bis zur Bank, die richtige Zeit, um ein paar kleine Aufmerksamkeiten und Präsente zu verschicken und sich damit bei Kunden und Geschäftspartnern in Erinnerung zu bringen oder zu halten.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h2>Inspiration gesucht?</h2>
<p>Welches Geschenk ist das Richtige? Nicht zu teuer und aufwändig sollte es sein, aber schon etwas von bleibendem Wert. Direkt nach Weihnachten folgt der Jahreswechsel und da bietet es sich doch an, einen praktischen und nützlichen kleinen Helfer für jeden Tag zu verschenken. Völlig Ideenlose können auf <a href="http://www.taschenkalender.de">www.taschenkalender.de</a> die richtige Inspiration finden. Und egal ob Tattoo-Motive oder deutsche Bauwerke, die Bilder kann man selbst bestimmen und passend zu seinem Business gestalten. Da der Kalender im Taschenformat oder gar im Scheckkartenformat daher kommt, kann man ihn einfach in Portemonnaie oder die Handtasche stecken und hat bei der Terminplanung die wichtigsten Daten immer griffbereit und im Blick. Individualisierbar sind auch farbig hervorgehobene Daten, die wichtige Events oder interne Termine markieren. So könnte man alle großen Tattoo Conventions mit einem kleinen Tribal drumherum kennzeichnen oder einfach die Schulferien im entsprechenden Bundesland hervorheben.</p>
<h2>Mit dem Nützlichen verbunden</h2>
<p>So ein Kalender im Scheck- oder Spielkartenformat ist ja schon an sich praktisch, doch wer ein bisschen findig ist, kann damit außerdem noch einen guten Zweck unterstützen. So kann man individuell gestaltete Kalender auch mit Hinweis auf den guten Zweck zu einem günstigen Preis an Kunden und Geschäftsfreunde verkaufen und den kleinen aber feinen Erlös einer Stiftung zukommen lassen. Gerade die praktischen Jahresplaner lassen sich mit Fotos oder selbstgemachten Bildern gestalten und so eine Eigenleistung derjenigen sichtbar machen, die von den Erlösen profitieren. Warum nicht eine eigene <a href="http://www.med.uni-goettingen.de/presseinformationen/presseinformationen_14117.asp">Taschenkalender 2011 Spendenaktion</a> ins Leben rufen und damit einen Beitrag leisten, der wahrlich einen weihnachtlichen Gedanken in sich birgt? Die richtigen Motive können dabei entweder selbst erdacht werden oder man gibt ein Thema, ähnlich wie bei einem Gestaltungswettbewerb, vor. Wer mit einer solchen Aktion Spenden sammelt, wird vielleicht auch in der Lage sein, lokale oder sogar bekanntere Künstler zu einer kleinen Skizze oder einem sonstigen graphischen Beitrag zu motivieren, die ihre Dienste dafür eventuell sogar kostenlos zur Verfügung stellen. Das Beste an einem Kalender: In einem Jahr brauchen garantiert alle, die auch dieses Jahr einen bekommen haben oder sich einen kaufen, wieder einen. Damit hat man schon mal die richtige Idee auch für das nächste Fest parat.</p>
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		<title>Geschichte des Tattoos</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 23:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tätowierungen sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Vom bunten Rockabilly-Motiv bis hin zum so genannten „Arschgeweih“ gibt es heutzutage eine große Anzahl unterschiedlicher Stilrichtungen, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Ob als Erinnerungsstück, als Ausdruck der Jugendkultur oder als reiner Körperschmuck – Tattoos bedeuten für jeden etwas anderes. Doch wann und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tätowierungen sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Vom bunten Rockabilly-Motiv bis hin zum so genannten „Arschgeweih“ gibt es heutzutage eine große Anzahl unterschiedlicher Stilrichtungen, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Ob als Erinnerungsstück, als Ausdruck der Jugendkultur oder als reiner Körperschmuck – Tattoos bedeuten für jeden etwas anderes. Doch wann und wie sind Tattoos eigentlich entstanden?</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h2>Anfänge der Tattoo-Kultur</h2>
<p>Wo genau der Ursprung von Tätowierungen anzusiedeln ist, kann auch in der Gegenwart noch nicht eindeutig belegt werden. Rund um die Erde gibt es zahlreiche Hinweise und Zeitzeugnisse dafür, dass sich die Kultur und Sitte des Tätowierens bei verschiedenen Völkern rund um den Glosbus unabhängig voneinander entwickelt hat. Lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass die ersten Tattoos in Ägypten entstanden sind und sich von dort aus nach Polynesien und Australien sowie wenig später auch in anderen Teilen der Welt ausgebreitet haben. Aufgrund diverser Belege gilt es nun jedoch als wahrscheinlich, dass es Tattoos schon wesentlich früher in der Menschheitsgeschichte gab. So wurden in Chile über 7.000 Jahre alte Mumien gefunden, die Tattoos an den Händen und Füßen hatten. Auch die berühmte Gletscher-Mumie „Ötzi“ wies mehrere Zeichen auf, die mit Hilfe von Nadeln unter die Haut eingeritzt wurden.</p>
<h2>Funktion von Tattoos in unterschiedlichen Kulturen</h2>
<p>Im Laufe ihrer langen Geschichte erfüllten Tätowierungen auch ganz unterschiedliche Funktionen. Unter anderem galten sie als rituelle und sakrale Symbole, als Mitgliedszeichen, Schmuck und Protest sowie als Möglichkeit zur Abgrenzung. Im alten Griechenland wurden Tattoos dazu benutzt, um unter Spionen zu kommunizieren. Die so genannten „Knast-Tätowierungen“ dienen noch heute zur Kennzeichnung von bestimmten Rangfolgen und Hierarchien unter den Häftlingen. Während des Nationalsozialismus bekamen die Insassen der Konzentrationslager ihre Häftlingsnummer auf den Unterarm eintätowiert.</p>
<h2>Tattoos in der westlichen Kultur</h2>
<p>In der westlichen Welt waren Tätowierungen lange Zeit negativ besetzt und galten ausschließlich als Kennzeichnung für Sträflinge und Matrosen. Mit der Erfindung der Tätowiermaschine, die ursprünglich auf Thomas Edisons Erfindung der elektrischen Nadel zurück geht, wurde das Tätowieren nahezu revolutioniert. So wurde mit der Einführung der elektrischen Tätowiermaschine das Stechen von Tattoos nicht nur günstiger sondern ermöglichte dem Tätowierer eine sehr schnelle und effiziente Arbeitsweise.</p>
<h2>Modetrend und Jugendkultur</h2>
<p>Ab Ende der 1980er Jahre entwickelte sich ein gewisser Modetrend zu Tattoos, als einige populäre Musikszenen Tätowierungen zu einem integralen Bestandteil ihrer Subkultur machten. Einen wahren Boom erlebten Tattoos jedoch vor allem in den 1990er Jahren. Beliebte Motive waren vor allem die so genannten Tribals. Weibliche Trägerinnen ließen sich Tribal-Tattoos Mitte der 90er Jahre mit Vorliebe auf dem Steiß tätowieren, wodurch die Tattoos an dieser Stelle scherzhaft oder teilweise auch abwertend als „Arschgeweih“ bezeichnet wurden.</p>
<h2>Gegenwärtige Trends</h2>
<p>Seit Anfang des 21. Jahrhunderts erfreuen sich so genannte Old-School-Motive wieder großer<br />
Beliebtheit, vor allem Sterne, Schwalben oder Anker.</p>
<p>Ebenfalls haben Tattoos Einzug in die Modewelt erhalten. Viele Modeschöpfer verzieren ihre Kleidungsstücke mit aufgenähten und gestickten Tattoos oder lassen sich von Tätowierungen zu neuen Kollektionen inspirieren. Daneben können sich Tattoo-Fans ihre Lieblingsmotive heutzutage nicht nur unter die Haut stechen, sondern auch auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textilie">Textilien</a> drucken lassen, wie zum Beispiel auf die schönen T-Shirts vom Hersteller <a href="http://www.santafetex.com/Hersteller-Stedman-mid-1005-Seite-1.html">Stedman</a>.</p>
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		<title>Angelina Jolie: Edle Schönheit trotz Tattoos</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die äußerst erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie ist der lebende Beweis: Frau kann auch mit viel Tinte auf dem Körper ihre klassische Eleganz und Schönheit bewahren und ihrer Rolle als fürsorgliche Mutter nachkommen. Erst vor kurzem ergänzte Angelina Jolie die Tätowierungen ihres linken Arms mit einem dekorativen Schnörkel. 
Es scheint, als könne sie gar nicht genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die äußerst erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie ist der lebende Beweis: Frau kann auch mit viel Tinte auf dem Körper ihre klassische Eleganz und Schönheit bewahren und ihrer Rolle als fürsorgliche Mutter nachkommen. Erst vor kurzem ergänzte <a title="Angelina Jolie" href="http://www.gala.de/starbase2/index/profile/name/Angelina+Jolie/biografie/Angelina+Jolie" target="_blank">Angelina Jolie</a> die Tätowierungen ihres linken Arms mit einem dekorativen Schnörkel. <span id="more-7"></span></p>
<p>Es scheint, als könne sie gar nicht genug kriegen von der dauerhaften Körperkunst. Stars wie Angelina Jolie, Heidi Klum oder Victoria Beckham haben Tätowierungen für die elegante und stilsichere Frau von heute erst richtig salonfähig gemacht und animieren viele Mädchen und junge Frauen dazu, sich selbst unter die Nadel zu legen. Ganz besonders im Trend sind schwarze Schriftzüge, verschnörkelte Initialen oder kurze Sprüche mit tieferer Bedeutung. Die vielen Tattoos, die Angelinas Körper zieren, sind zu ihrem Markenzeichen geworden und sehen zu <a title="schöne Kleider bei Zalando.de" href="http://www.zalando.de/damenbekleidung-kleider/" target="_blank">wallenden Kleidern</a> und schicken Blazern genauso gut aus wie zu Tank Top und <a title="coole Jeans bei Zalando.de" href="http://www.zalando.de/damenbekleidung-jeans/" target="_blank">zerrissener Jeans</a> im Boyfriend-Stil. Was vor einigen Jahren noch als unmöglich galt ist heute zur Normalität geworden: Tätowierungen als geschmackvoller Körperschmuck, der auch bei konservativerer Abendmode ästhetisch wirken kann.</p>
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		<title>Tätowierte V.I.P.s</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tätowierte V.I.P.s
Die aktuell in den Medien präsente Teilnehmerin bei Germany&#8217;s Next Topmodel Laura Weyel hat durch ihr Schmetterling-Tattoo auf dem Rücken für Furore gesorgt. Nicht nur die kritische Jury, mitunter auch Heidi Klum, haben beim ein oder anderen Shoot das Tattoo bemängelt, sondern auch die Fans und die Öffentlichkeit. Dabei trägt Heidi Klum selbst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Tätowierte V.I.P.s</h1>
<p>Die aktuell in den Medien präsente Teilnehmerin bei Germany&#8217;s Next Topmodel Laura Weyel hat durch ihr Schmetterling-Tattoo auf dem Rücken für Furore gesorgt. Nicht nur die kritische Jury, mitunter auch Heidi Klum, haben beim ein oder anderen Shoot das Tattoo bemängelt, sondern auch die Fans und die Öffentlichkeit. Dabei trägt Heidi Klum selbst in leicht abstrahierter Form den Namen ihres Gatten und mit drei Sternen die symbolisierten Kinder auf ihrem Unterarm.<span id="more-6"></span></p>
<h2>Tätowiertes Brigitte-Model sorgt für Furore</h2>
<p>Monate zuvor war ein regelrechter Skandal aufgrund eines tätowierten Models in der Frauenzeitschrift Brigitte aufgekommen. Die neue Kampagne „ohne Models“ wehrt sich gegen den Schlankheitswahn und abgemagerte Models, die nur noch Haut und Knochen sind. Stattdessen lichtet die Brigitte nur noch Frauen ab, die auch ästhetisch sind, aber statt magersüchtig zu sein gesunde und runde Formen haben. Im Februarheft präsentierte ein tätowiertes Model die neue Sommermode. Obwohl die Kampagne sonst auf eine sehr hohe Resonanz stieß, kamen bei diesem Model viele kritische Stimmen auf. „Unästhetisch“ und „Das gehört nicht hierher“ waren die Meinungen der empörten Leserinnen, die diese Art des Körperschmucks für zu übertrieben hielten. Während die einen also Tattoos lieben, sind sie für den andern ganz und gar nichts, was derart in der Öffentlichkeit präsentiert werden sollte.</p>
<h2>Für Michelle McGee sind Tätowierungen ihr Erkennungsmerkmal in der Branche</h2>
<p>US-Supermodel Michelle McGee ist für ihren mit Tattoos übersähten Körper bekannt, der ihr als Erkennungsmerkmal dient. Kaum eine Stelle ihres schlanken Körpers ist noch nie von einer Tätowierungsnadel heimgesucht worden. Erfolgreich ist sie scheinbar trotzdem. Warum allerdings Sandra Bullocks Exmann Jesse James seine Frau gerade mit diesem Model über elf Monate hinweg betrogen hat, versteht wohl keiner.</p>
<p>Tattoo – ja oder nein? Das muss jeder für sich selbst entscheiden und auch, ob er es bei anderen ästhetisch findet oder nicht. Für manche sind Tätowierungen bei sonst sehr ansprechenden Models grausig und unästhetisch, andere finden diese Art des Körperschmucks schön und fühlen sich davon in Werbekampagnen und bei einer Modeschau angesprochen.</p>
<h2>Tattoo-Boom auch in Deutschland</h2>
<p>Nicht nur in Hollywood bei Heidi Klum, Penélope Cruz oder Angelina Jolie, sondern auch in Deutschland sind Tattoos mehr und mehr verbreitet. In deutschen Städten gibt es viele Tattoo-Studios. Während in den 80er Jahren in Hamburg und Berlin schon sehr viele professionelle Tätowierer ansässig waren, gab es in München noch relativ wenige. Zu den scheinbar bekanntesten Tätowierern in München gehört Fritz Thomas Rudel als erstes Münchner Studio („Tommy&#8217;s Tattoo“) in der Schmellerstraße. Das Studio „Tattoo Sohne“ ist vor allem für seine Kreativität und seine Kompetenzen im Freihandtätowieren in der Szene berühmt und beliebt. Ab den 90er Jahren kamen immer mehr Tätowier- und Piercingstudios in der Stadt auf. Heute gibt es sie an fast jeder Ecke und bieten einen <a href="http://dailydeal.de/gutscheine/muenchen">Gutschein München</a> für neue Kunden oder als Geschenkgutschein.</p>
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		<title>Körperkunst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie. Menschen, die einmal mit irgendeiner Form der Körpermodifikation begonnen haben und dann nicht mehr davon lassen können. Tätowierungen sind eine Form des Körperschmucks, inzwischen gehen Freaks aber immer weiter an ihre Schmerzgrenze und lassen sich so lange an Fleischhaken zwischen zwei Bäumen aufhängen, bis sie bewusstlos werden.
Tatoos und mehr
Die Tätowierung gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie. Menschen, die einmal mit irgendeiner Form der Körpermodifikation begonnen haben und dann nicht mehr davon lassen können. Tätowierungen sind eine Form des Körperschmucks, inzwischen gehen Freaks aber immer weiter an ihre Schmerzgrenze und lassen sich so lange an Fleischhaken zwischen zwei Bäumen aufhängen, bis sie bewusstlos werden.<span id="more-5"></span></p>
<h2>Tatoos und mehr</h2>
<p>Die Tätowierung gilt als die am weitesten verbreitete Form des Körperschmucks und entsteht aus unterschiedlichen Beweggründen des Tätowierten. Die einen lassen sich kunstvolle Motive auf Körperteile tätowieren, weil sie sie schön und ästhetisch finden; andere tätowieren sich aus politischen, sexuellen oder religiösen Gründen. Oder verewigen verstorbene Freunde und Verwandte durch ein Tattoo auf ihrem Körper und lassen sie auf diesem Wege in ihnen weiterleben.</p>
<p>Bei der Tätowierung wird mittels einer Tätowiermaschine Farbe oder Tinte in die Haut gestochen, die sich zu einem Text oder Motiv formt. Das Endergebnis ist mittlerweile sehr publik, in der Öffentlichkeit akzeptiert und erregt durch den gewohnten Anblick nur noch wenig Aufmerksamkeit auf der Straße. Es sei denn, Tätowierte gehen ins Extreme und sind süchtig nach dieser Art der Körperbemalung. Lucky Diamond Rich aus Neeseeland ging als Extremfall durch die Medien: nachdem sein ganzer Körper bereits mit Tattoos übersät war, ließ er sich komplett einschwärzen (auch Zahnfleisch, Augenlider und die Haut zwischen den Zehen und in den Ohren), um dadurch wieder genügend Körperfläche zur Verfügung zu haben, um sich erneut weiße und bunte Motive darauf stechen zu lassen.</p>
<h2>Ästhetisch oder zuviel des Guten?</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen Techniken der Körpermodifikation geht es bei Tätowierungen meist nur um das Ergebnis und nicht den Schmerz während des Tätowierens. Der sei zwar vorhanden, aber laut der Aussagen von Tätowierten nach kurzer Zeit schon wieder vergessen. Anders sind allerdings die Motive für drastischere Mittel des Körperkults, wie etwa der „Suspension“ (Aufhängen): dabei lassen sich Leute Stahlhaken durch Rücken, Brustgewebe, Kniehaut bohren, um sich daran mit einem Seil in die Luft ziehen zu lassen. Dort verweilen sie und genießen den Schmerz, bis sie ohnmächtig werden. Helfer müssen anschließend danach trachten, die Luftblasen in der Haut sanft auszumassieren, damit sich darin keine lebensgefährlichen Entzündungen ausbreiten. Diese Marter dient scheinbar der Selbstfindung, Betroffene lieben dabei den Adrenalin-und Endorphinschub, der sie benebelt und euphorisiert. Es geht den Akteuren darum, andere Zustände zu erreichen und dadurch zu sich selbst zu finden. Und weil sie es schön finden.</p>
<p>Die Selbstfindung wird also durch drastische Mittel zu erreichen versucht. Sei es durch Ganzkörpertätowierungen oder Körpererlebnisse der besonderen Art. Ob man Tattoos, Piercings oder Hautspaltungen schön findet, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man darauf verzichten kann, gibt es schließlich auch noch andere Möglichkeiten, seinen Körper zu schmücken und zu ästhetisieren: Kleidung! Besonders angesagte Kultstücke stammen aus dem Hause <a href="http://www.def-shop.com/southpole/">Southpole</a> und haben in der Szene bereits einen angesehenen Namen.</p>
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